Software

Grundlage für professionelle Tonbearbeitung, aber auch für die Erzeugung von Klangeffekten und Einspielung sehr realistisch klingender "virtueller" Instrumente ist die sogenannte virtual studio technology (VST), die viele Software-Bestandteile verbindet.

Zentraler Bestandteil ist eine sog. digital audio workstation (DAW), eine sehr umfangreiche Software zur Aufnahme und Bearbeitung von Musik und anderen Tonsignalen. Sie verfügt über eine endlose Anzahl von Aufnahmespuren und Bearbeitungsmöglichkeiten und stellt softwareseitig das Herz des Tonstudios dar.

Ich arbeite mit der jeweils höchsten und aktuellen Ausbaustufe des Programms "Cubase" von Steinberg.  

 

Dieses wird ergänzt durch zahlreiche weitere Funktionen, die alle völlig verschiedene Aufgaben haben und von verschiedenen Herstellern stammen können, die sich aber über einen gemeinsamen Standard, die virtual studio technology (VST), miteinander verständigen. Da sind z.B. sehr hochwertige Klangeffekte wie Hall, Echo und etliche andere.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind sehr hochwertig programmierte Sonderfunktionen , wie z.B. zur musikalischen Tonbearbeitung, oder zum Mastering der fertigen Stücke.

Der interessanteste Teil ist aber sicherlich die große Vielzahl von virtuellen Musikinstrumenten. Im Studio können alle möglichen Varianten von Band-Instrumenten, wie Bässe, Schlagzeuge, Pianos, E-Pianos u.s.w. sehr naturnah per Midi, also z.B. über eine Keyboard-Tastatur, gespielt werden.

Zwei der hochwertigsten Instrumente in meinem Studio sind eine virtuelle Kirchenorgel der Fa. Hauptwerk und eine Auswahl von Konzertflügeln der Fa. Steinberg.

Von virtuellen Saiteninstrumenten und Bläsern rate ich jedoch ab. Gitarren,  Streichinstrumente, Harfen, Trompeten u.s.w. sollten unbedingt  "live" gespielt werden.